Gestohlenes Licht

Cover von "Gestohlenes Licht"

Genre: Science Fantasy

Diese Fähigkeiten werden vererbt. Einige wenige Nukleinbasen legen fest, wer die Macht hat. Was wäre, wenn wir das ändern könnten? Wenn jeder die Fähigkeit zu bändigen erhalten könnte?

Eine Welt zwischen religiöser Tradition und modernen Kristallmaschinen, zerrissen von Krieg.

Solvaid, eine magiebegabte Ex-Soldatin, ist in einem Dorf im hohen Norden untergetaucht. Denn ein mächtiger Staat hat ihre Heimat erobert und fahndet nach Magiebegabten.

Doch dann spürt der Staat Solvaid auf und zwingt sie, mit ihrer Gabe die Gedanken einer Gefangenen zu lesen. Solvaid bricht aus und begibt sich auf eine Flucht durch Metropolen und Eiswüsten. Bald verfolgen sie nicht nur ihre Feinde, sondern auch ihre eigenen Taten.

Zugleich erforscht die Wissenschaftlerin Arizia Magie und sucht nach Rache. Und die abgesetzte Fürstin Tora will wieder an Macht gelangen.

Sie kämpfen um die Kontrolle über die Magie – das Bändigen. Doch es geht um viel mehr als Religion oder Wissenschaft …

Erscheint am 1. Mai 2026. Buch bestellen: Schmuckausgabe Standardausgabe E-Book

Leseprobe

Themen / Tropes


Science Fantasy, Moralisch graue Charaktere, Redemption Arc, No Spice, Traumatische Vergangenheit, Reisen & Abenteuer, Queere Figuren (Sapphic), Multi-POV

Content Notes

Charaktere

Solvaid auf einer Schneekatze

Solvaid

„Das Einzige, was ich will, ist ein ehrenhaftes Leben vor dem Gesetz und den Göttern.“

Mein Leben lang habe ich das Gesetz befolgt, das die Götter uns Begabten gegeben haben. Im Krieg habe ich für mein Land gekämpft und notgedrungen meine Gabe gegen Feinde eingesetzt. Doch was, wenn die Begründungen, die mir erzählt wurden, nicht stimmen? Wer hat die Gesetze wirklich geschrieben?

Da ist diese seltsame Anziehung zu Frauen, die ich stets unterdrückt habe, noch mein geringstes Problem …

Arizia

„Jetzt weißt du, wie das ist. Ab jetzt werdet ihr Angst vor uns haben.“

Als Wissenschaftlerin habe ich das Bändigen erforscht, um es für mein Land nutzbar zu machen. Doch unsere Feinde wollten das Bändigen für sich behalten. Deshalb haben sie angegriffen und mir alles genommen. Aber ich werde sie für ihre Taten bezahlen lassen. Und ich werde sicherstellen, dass wir nie wieder zu Opfern werden.

Allerdings machen mir die neuesten Forschungsdaten Sorgen. Was, wenn wir einen großen Fehler machen?

Tora (und Merad)

„Ich habe einen Krieg geführt, und getan, was dafür nötig war.“

Meine Feinde sagen, dass ich eine bösartige Tyrannin war. Dabei habe ich alles getan, um die Welt vor einer Katastrophe zu schützen, die droht, wenn sich die Gabe zu weit verbreitet. Doch niemand wollte auf mich hören. Nachdem mein Land besiegt wurde, musste ich fliehen.

Nur eine Option bleibt mir noch: Ich muss eine politische Ehe eingehen. Ein unerfahrener junger Mann wird sich bestimmt leicht lenken lassen.